Aktuelles

E RADIKALKUR

Von 20.04.2024 bis 27.04.2024

Konrad Hürzeler ist als Einzelkind und ohne Vater aufgewachsen. Auch mit nun 30 Jahren behandelt ihn seine Mutter immer noch wie ein Kleinkind, weil sie nicht wahr haben will, dass ihr Sohn erwachsen ist. Dann steht eine Kur an für Lisbeth Hürzeler. Zum ersten Mal in Ihrem Leben muss sie ihren Sohn für einige Wochen alleine lassen. Konrad, durch die Erziehung seiner Mutter in vielen Dingen etwas unbeholfen, will beweisen, dass er klar kommt und auch den Haushalt führen kann.

Doch dieses ist nicht nötig, da seine Mutter für diese Aufgaben ihre Schwester Trudi und die Nachbarin Janette eingeplant hat. Plötzlich taucht Heidi auf, eine jung Psychologie-Studentin, angeblich in eine ausweglosen Situation geraten und nach langem hin und her überlässt Konrad ihr für eine Nacht das Zimmer seiner Mutter. Konrad findet schnell Gefallen an Heidi und lässt sie auch nach zwei Wochen ungern gehen. Heidi sieht in Konrad ihren ersten Patienten und macht einige Tests mit ihm. Doch die Beiden kommen sich auch näher und Konrad wirft endlich einmal alle Zwänge und Ängste von sich. Während einer wilden Party passiert es dann aber: Konrads Mutter kommt eine Woche früher als erwartet zurück…

Theatergesellschaft Spreitenbach

Holzers Peepshow 2016

Wie Mitte April 2016 in den Medien bereits mitgeteilt, heisst das diesjährige Stück, welches gespielt wird: «Holzers Peepshow». Es ist eine Komödie in fünf Akten von Markus Köbeli unter der Regie von Ueli Hirzel. Nach einer kurzen Pause in den Herbstferien wird nun wieder fleissig zweimal pro Woche geprobt. Bis zur ersten Aufführung vergehen gerade noch fünf Wochen in welchen das Stück bis zur Perfektion eingeübt werden muss. Hier eine kleine Vorschau auf das Stück: Der Bauernfamilie Holzer geht es finanziell nicht gut: Die Landwirtschaft rentiert nicht mehr, im Stall befindet sich eine einzige Kuh und durch die Automatisierung der Skilifte geht ein Nebenverdienst verloren. So entschliesst sich die Familie – einschliesslich des Grossvaters – den Touristen das wahre und unverfälschte Leben auf dem Lande zu bieten. Sie richten eine Peepshow ein und lassen sich den Blick in die gute Stube und ihre heile Welt bezahlen.
Hier nochmals zur Erinnerung die Daten, an welchen das Theater aufgeführt wird:
Am ersten Wochenende vom 2./3. und 4. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und Sonntagnachmittag. Am zweiten Wochenende vom 9./10. und 11. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und am Sonntagnachmittag die traditionelle Senioren-vorstellung. Im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre Theatergesellschaft» wird es eine neue, festliche Bestuhlung geben. Die Besucher sitzen zu viert an kleinen Tischchen und haben zuerst ein festliches Ambiente zum Nachtessen und nachher einen optimalen Blick auf die Bühne. Und als Tüpfelchen auf dem i ist vorgesehen, an den Aufführungen auch ein «ausgesuchtes» Menu zu präsentieren. Im Programmheft, welches anfangs November in die Haushalte verteilt wird, können Sie dann mehr über das kulinarische Angebot erfahren. Die Mitglieder der Theatergesellschaft freuen sich auf die Theaterwochenende 2016 und heissen Sie bereits jetzt herzlich willkommen.

Theatergesellschaft Spreitenbach

«NEWS» von der Theatergesellschaft Spreitenbach

Bis zur ersten Vorstandssitzung am 6. April konnten zwei weitere Mitglieder zur Mitarbeit gewonnen werden, somit ist der Vorstand nun wieder komplett. Dieser setzt sich aktuell wie folgt zusammen: Präsidentin: Doris Schmid, Kassierin: Anja Streichen-berg, Beisitzerin: Andrea Laube, Aktuar: Willy Lehmann. Jetzt ist der Vorstand bestens gerüstet, um die umfangreichen Vorbereitungsarbeiten für das Jubiläumsjahr in Angriff zu nehmen.
Als erste Arbeit im neuen Vorstand wurden die definitiven Aufführungsdaten festgelegt.
Die Aufführungen finden wie folgt statt: Am ersten Wochenende vom 2./3. und 4. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und Sonntagnachmittag. Am zweiten Wochenende vom 9./10. und 11. Dezember am Freitagabend, Samstagabend und am Sonntagnachmittag die traditionelle Seniorenvorstellung.
Im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre Theatergesellschaft» wird es eine etwas festlichere Bestuhlung geben. Es werden pro Vorstellung nicht mehr so viele Leute Platz finden, dafür gibt es dann sechs Vorstellungen.
Und als Tüpfelchen auf dem i ist vorgesehen, an den Aufführungen auch ein «ausge-suchtes» Menu zu präsentieren. Der Vorstand wird sich nächstens mit dem Küchenchef zusammensetzen, um diesen kulinarischen Höhenflug zu planen.
Das Stück, welches gespielt wird, ist inzwischen auch bekannt. Es heisst: «Holzers Peepshow». Die Schauspieler sind gefunden und mit den Proben dazu, soll nächstens begonnen werden. Die Mitglieder der Theatergesellschaft freuen sich sehr, unserem treuen Publikum einmal etwas «Spezielles» zu bieten.

Theatergesellschaft Spreitenbach

Vorstand nach Generalversammlung noch nicht komplett

16 Personen fanden sich am 18. März 2016 im Altersheim Spreitenbach ein, um an der Generalversammlung der Theatergesellschaft Spreitenbach teilzunehmen.Nach der Begrüssung durch die Präsidentin, Doris Schmid, widmete man sich zuerst dem feinen, von der Küche des Altersheims, mit viel Liebe zubereitetem Nachtessen. Anschliessend ging man daran, die Traktanden zur Generalversammlung abzuwickeln. Mit einem grossen Applaus, einem Präsent und der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft wurde der Kassierin Andrea Weber für ihre langjährige Mitarbeit im Vorstand gedankt. Auch Miquel Perez wurde mit einem Präsent als Beisitzer aus dem Vorstand verabschiedet. Für seine langjährige Mitwirkung und sein grosses Engagement z. B. als Chauffeur wurde Karl (Kari) Weber zum Ehrenmitglied ernannt. Neu in den Vorstand wurde Willy Lehmann als Aktuar gewählt. Doris Schmid wird weiterhin als Präsidentin zur Verfügung stehen. Der Regisseur Ueli Hirzel bedankte sich mit einem Blumenstrauss und herzlichen Worten für ihr Engagement zum Gelingen des Theaters 2015. Weitere Vorstandsmitglieder konnten nicht gewählt werden, da keine Kandidatinnen bzw. Kandidaten zur Verfügung standen. Man ist jedoch zuversichtlich, den Vorstand in den nächsten Wochen komplettieren zu können.

Unter dem Traktandum Verschiedenes wurden die Daten für die Theateraufführungen 2016 bekanntgegeben. Die Aufführungen finden am 2./3./4 Dezember und am 9./10. Dezember statt. Die Spielkommission hat sich bereits für ein Stück entschieden. Weitere Informationen dazu werden folgen. Hier nochmals der Hinweis, dass wir für dieses Jubiläums-Projekt, nämlich 60 Jahre TGS-Spreitenbach, Theaterbegeisterte Leute für die unterschiedlichsten Aufgaben suchen. Wer an einer Mitarbeit an diesem Theater-projekt interessiert ist, kann sich auf unserer Homepage, www.tgs-spreitenbach.ch, unter der Rubrik «Theater 2016» melden, um weitere Informationen zu erhalten.

Theatergesellschaft Spreitenbach

Noch rund eine Woche bis zur Premiere

Der Tag der Premiere für die diesjährige Aufführung der Theatergesellschaft Spreitenbach rückt immer näher. Die Schauspielerinnen und Schauspieler sind bestens vorbereitet, damit das diesjährige Stück beim Publikum ankommt. Wie bereits früher mitgeteilt, wird in diesem Jahr nur ein 1-Akter gespielt.

Hier ein kurzer Abriss  über das Stück, welches gespielt wird:

Das Ehepaar Lunzi (Migi Perez) und Rösi (Edith Bühn) bewirtschaften den Bauernbetrieb auf dem Chratzlibode. Da meistens zu wenig Geld vorhanden ist, versucht man mit dem Verkauf von Alpkäse und mit Feriengästen die finanzielle Notlage etwas aufzubessern. Lunzi hat allerdings auf dem Hof nicht viel zu sagen, er ist total unter dem Pantoffel seiner Frau Rösi. Damit er bei seiner kargen Freizeit nicht auf dumme Gedanken kommt, muss er auf ihren Befehl sogar das Stricken lernen. Manchmal kommt glücklicherweise Bartli (Chris Bohn) der Freund von Lunzi vorbei und so können sie zusammen ausgiebig diskutieren und wenn Rösi nicht anwesend ist, auch mal ein Schnäpschen trinken. Vreni, (Heidi Eichholzer) Magd auf dem Chratzlibode ist nicht gerade ein Ausbund an Gescheidheit. Sie ist total verliebt in Bartli. Allerdings ist dieser von der besitzergreifenden Liebe nicht gerade begeistert. Und dann ist da noch Niki (Deborah Schaffer) als Feriengast auf dem Chratzlibode. Weil sie nicht im Haus schlafen will, stellt sie kurzerhand ihr Zelt im Garten auf. Sie versucht eines Morgens, Lunzi für die Musik der jungen Generation zu begeistern. Was allerdings Rösi überhaupt nicht gefällt. Lunzi und Bartli bemerken eines Tages, dass immer weniger Käse vorhanden ist und vermuten, dass dieser von den Mäusen gefressen worden ist. Um Abhilfe zu schaffen, beschliessen sie kurzerhand, Mäusegift in den Käse zu stecken. Und dann taucht auch noch das Fräulein Roswitha von Rotz (Daniela Sieber Nick) auf dem Chratzlibode auf. Als Esotherik Fan ist sie anfänglich nicht gerade begeistert über das dürftige Angebot auf dem Chratzlibode. Sie lässt sich dann doch überreden, ihre Ferien auf dem Chratzlibode zu verbringen und probiert sogar von dem mit Mäusegift präparierten Käse. Was dann passiert, schafft einige Momente grosser Aufregung und endet damit, das Fräulein Roswitha von Rotz auf einmal hell begeistert ist von Ferien auf dem Bauernhof. Sie verspricht, allen ihren Freundinnen und Bekannten Ferien auf dem Chratzlibode wärmsten zu empfehlen. So sind erstmals die finanziellen Probleme gelöst und das muss natürlich von allen Beteiligten ausgiebig gefeiert werden.

Theatergesellschaft Spreitenbach

Das Rahmenprogramm steht fest

Wie bereits Mitte September mitgeteilt, wird die Theatergesellschaft Spreitenbach 2015 nun doch ein Stück spielen. Allerdings nicht wie gewohnt ein 3-Akter, sondern ein 1-Akter mit dem Titel „Alpeluft und Muusgift“. Die Regie liegt in den Händen von Ueli Hirzel. Für die Regieassistenz ist Nelly Hirzel verantwortlich. Sie sind beide dafür besorgt, dass das Stück bis zu den Aufführungsdaten perfekt einstudiert ist. Wie konzentriert man bei der Sache ist, zeigen die Fotos von den Proben. Das diesjährige Stück spielt auf dem Chratzlibode wo finanzielle Notlage herrscht. Man versucht, diese mit dem Verkauf von Alpkäse und mit Feriengästen aufzubessern. Als aber immer weniger Käse am Lager liegt, glaubt man, das dieser von den Mäusen stibitzt worden ist. Um die Mäuseplage loszuwerden, steckt man kurzerhand das Mäusegift in den Käse. Das hat allerdings nicht nur eine fatale Wirkung auf die Mäuse, sondern auch auf die Feriengäste, welche den Käse zum Probieren vorgesetzt bekommen.

Wie ebenfalls schon mitgeteilt, soll ein zusätzliches Rahmenprogramm die beiden Abende beziehungsweise den Sonntagnachmittag etwas ausfüllen. Die Suche nach Vereinen welche diese Aufgabe übernehmen könnten, ist abgeschlossen. Folgende Vereine konnten für die Bestreitung des Rahmenprogramms verpflichtet werden. Freitagababend, 27. November: ACRIS CHOR Spreitenbach Leitung Fernando Frani, Samstagabend, 28. November: Jugendmusik Spreitenbach Leitung Marc Mehmann, Sonntagnachmittag, 29. November: Männerchor Spreitenbach Leitung Erika Riedo. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die drei Vereine, welche ihr Mitwirken zugesagt haben. Zur Zeit ist man am Erstellen des Programms welches in alle Haushaltungen verteilt wird. Zum Schluss noch ein kurzer Blick in die Küche. Wie uns Gregi Nick, Chef Wirtschaft versichert, wird es wie in den letzten Jahren den beliebten Speck- und Käseteller geben. Daneben ist auch noch ein warmes Menu eingeplant. Was es genau gibt, ist noch nicht bekannt. Irgendwie soll es zum Thema des aufgeführten Theaters passen. Was natürlich nicht heisst, das in der Küche demselben Mäusegift beigemischt wird.

Theatergesellschaft Spreitenbach

TGS Spreitenbach bereits fleissig am Proben

Mitte September hat die Theatergesellschaft Spreitenbach mitgeteilt, das 2015 nun doch ein Theater stattfindet. Im Bericht war auch zu lesen, dass bereits ein Stück und die dazu erforderlichen Schauspielerinnen und Schauspieler gefunden wurden. Seit gut
zwei Wochen ist man nun bereits fleissig am Proben. Am Dienstag- und Donnerstag-abend sind die Akteure daran, im Kirchgemeindesaal im Hasel, das Stück einzustudieren. Wie schon erwähnt, liegt ein 3-Akter in dieser kurzen Zeit natürlich nicht mehr drin, aber ein 1-Akter mit dem Titel „Alpeluft und Muusgift“ wird wenigstens gespielt. Das diesjährige Stück spielt auf dem Chratzlibode. Dort herrscht finanzielle Notlage und man versucht, diese mit dem Verkauf von Alpkäse und mit Feriengästen aufzubessern. Als aber immer weniger Käse am Lager liegt, glaubt man, das dieser von den Mäusen stibitzt worden ist. Um die Mäuseplage loszuwerden, steckt man kurzerhand das Mäusegift in den Käse. Das hat allerdings nicht nur eine fatale Wirkung auf die Mäuse, sondern auch auf die Feriengäste, welche den Käse zum Probieren vorgesetzt bekommen. Hier nochmals zur Erinnerung die Daten, an welchen das Theater aufgeführt wird: Freitag, 27. November Premiere, Samstag, 28. November Abendvorstellung, Sonntag, 29. November, Seniorenvorstellung am Nachmittag. Zur Zeit ist man im Gespräch mit verschiedenen Vereinen über das ebenfalls bereits erwähnte Rahmenprogramm, welches den Abend beziehungsweise den Sonntag-nachmittag etwas ausfüllen soll. Sobald der Theatergesellschaft weitere Details über das Rahmenprogram bekannt sind, wird sie darüber orientieren.

Theatergesellschaft Spreitenbach

2015 nun doch ein Theater in Spreitenbach

Nachdem die Theatergesellschaft Spreitenbach anfangs Juni mitteilte, das 2015 kein Theater stattfindet, wurden die Mitglieder verschiedentlich von Theaterbesuchern darauf angesprochen. Man fand es schade, das in diesem Jahr kein Theater gespielt wird und vor allem die Seniorinnen und Senioren bedauerten natürlich den Wegfall der Nachmittagsvorstellung. Aufgrund dieser vielen Rückmeldungen von treuen Theaterbesuchern, hat sich nach den Sommerferien ein kleines Grüppchen von langjährigen Mitgliedern zu einer kurzfristig einberufenen Sitzung getroffen. Einziges Thema des Abends war die Rettung der Theatervorstellung 2015. Nach eingehender Diskussion war man sich einig, das mit allen Mitteln versucht werden sollte, für 2015 ein Theater auf die Beine zu stellen. Ein 3-Akter lag in dieser kurzen Zeit natürlich nicht mehr drin, aber ein 1-Akter sollte wenigstens gespielt werden Eventuell mit einem Rahmenprogramm, das man noch festlegen müsste. Nach dieser Sitzung machte man sich daran, die Termine festzulegen und ein geeignetes Stück zu suchen. Das Theater 2015 wird nun an folgenden Daten aufgeführt: Freitag, 27. November Premiere, Samstag, 28. November Abendvorstellung, Sonntag, 29. November, Seniorenvor-stellung am Nachmittag. Ein geeignetes Thetaterstück und die dazu erforderlichen Schauspielerinnen und Schauspieler wurden auch gefunden. Das Stück ist ein 1-Akter und trägt den Titel: „Alpeluft und Muusgift“. Demnächst wird mit den Theaterproben begonnen und die Akteure auf der Bühne müssen sich tüchtig ins Zeug legen um in dieser kurzen Zeitspanne das Stück einzustudieren. Ebenfalls sicher ist, das die obligate Bewirtung, warme und kalte Küche, Kuchenbuffet sowie alle Arten von Getränken, gewährleistet ist. Eine Tombola wird es auch geben. Über das in Aussicht gestellte Rahmenprogram wird die Theatergesellschaft orientieren, sobald weitere Details dazu bekannt sind. Die Mitglieder der Theatergesellschaft sind begeistert, das doch noch ein Stück gespielt wird und freuen sich, die Theaterbesucher zu drei tollen Aufführungen einladen zu dürfen.

Theatergesellschaft Spreitenbach

„Lüge, Tod und Tüüfel“ (Theaterstück 2014)

Zum Inhalt:
Im Himmel treffen sich der Teufel und Gabriel, der nun aber als Frau auftritt, in der Kantine beim Essen. Der Teufel behauptet, dass Frauen mehr Lügen als die Männer.
Das kann Gabriel so nicht gelten lassen und widerspricht. Der Teufel, arglistig wie er ist, verleitet Gabriel zu einer Wette. Wenn Gabriel verliert, gehören die beiden Seelen dem Teufel. Man findet sich auf der Erde wieder bei der Durchschnittsfamilie Fischer…….
Kaum zu glauben, was an einem Tag absichtlich und unabsichtlich gelogen wird.
Mit Zählrahmen bewaffnet, machen die Beiden eine genaue Auflistung. Die Situation artet aus,….. dass da von der Himmelseite her geschummelt wird, bleibt indes den Erdlingen verborgen, oder etwa doch nicht?

Theatergesellschaft Spreitenbach

Theatergesellschaft Spreitenbach reist auf die Rigi

Zehn Erwachsene, ein Kind und ein Hund fanden sich am frühen Samstagmorgen des 6. Septembers auf dem Bahnhof Killwangen ein, um die diesjährige Reise der Theatergesellschaft in Angriff zu nehmen. Das Ziel war nicht bekannt und so war man natürlich gespannt, wohin die Reise führen würde. Im Schnellzug Richtung Arth-Goldau, Gotthard, Tessin wurden dann die ersten Vermutungen angestellt. In Arth-
Goldau hiess es aussteigen und somit war klar, dass das Ziel sicher die Rigi sein würde. Nach einem Kaffeehalt im nahen Restaurant Bahnhof stieg die Reisege-sellschaft in das Zahnradbähnchen und in gemütlicher Fahrt ging es hinauf bis zur Station Rigi-Staffel.
Dort angekommen kam der Befehl zum Aussteigen. Man ergriff die Rucksäcke und machte sich auf den Weg zum Rastplatz, wo ein Apéro und das Mittagessen ange-sagt waren. Zuerst auf dem Wanderweg, und dann auf einem steilen Anstieg über die Alpweiden erreichte man nach gut dreiviertel Stunden den Rastplatz. Das zum Feuer machen bestimmte Mitglied machte sich unverzüglich an die Arbeit und die übrigen Teilnehmer der Wanderung genehmigten sich währendem einen Apéro.
Nach dem Mittagessen nahm man den Aufstieg Richtung Rigi-Kulm in Angriff. Oben
angekommen genoss man zuerst einen Kaffee und dann die prächtige Aussicht auf alle Seiten. Nachdem sich alle an dem herrlichen Rundblick sattgesehen und gerätselt hatten, welche Seen rundum zu sehen waren, wanderte man wieder zurück
zur Station Rigi-Staffel. Mit dem Bähnchen fuhr man hinunter nach Arth-Goldau und

von dort mit dem Schnellzug zurück nach Hause. Müde, aber erfüllt von den vielen Eindrücken in Killwangen angekommen, waren sich alle Teilnehmer einig: Es war eine tolle Reise und an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren.

(Bilder unter: TGS-Bereich > Fotos Theaterreisen)

Theatergesellschaft Spreitenbach

Grillieren beim Franzosenweiher

Auch wenn die Wetterprognose für den Sonntag, 25. Mai, nicht gerade hochsommerlich angesagt war, kamen 6 TGS-Mitglieder und Anhang mit zum Franzosenweiher, um gemeinsam einen gemütlichen Sonntagnachmittag beim Grillieren zu verbringen.
Wir trafen uns am Sternenplatz und fuhren mit dem Velo an den Franzosenweiher zu der neu erstellten Feuerstelle, die der STV Spreitenbach errichtet hatte. Nelly, Ueli und Debbie sind direkt zum Grillplatz marschiert resp. gefahren und hatten das Feuer bis zum Eintreffen der restlichen Mitglieder bereits angefacht.

Wie es sich gehört, gibt es vor dem Essen einen Apéro. Bis zum Ende des Apéros hatte es genügend Glut, so dass wir den Grill mit den Würsten, Plätzli, Koteletts, Gemüseplättli und und und belagern konnten. Nicht nur Grillgut hatte es, auch wurden diverse Salate aufgetischt wie Reis- (scharf und dezent), Rüebli-, Teigwarensalat…. Auch fehlte das Flüssige nicht; Wasser, Kaffee und Mineralwasser. Okay, der eine oder andere hatte noch ein Bierchen oder einen Schluck Wein dabei. Es wurde nicht nur gegessen und getrunken, Mann und Frau erfuhr das eine oder andere. Wir verbrachten einen lustigen, geselligen Nachmittag.

(Bilder unter: TGS-Bereich > Fotos Theaterreisen > Grillieren am Franzosenweiher 2014)

Theatergesellschaft Spreitenbach

Erlerne das Theater-Handwerk!

Am 3./4. Mai haben sich 11 Schreibwillige und 1 Kursleiter im Zeughaus Uster zur „Schreibwerkstatt“ eingefunden. Hier durften wir zwei intensive, spannende und lehrreiche Tage erleben, in denen sich Blatt um Blatt füllte und nicht nur die Bleistifte rauchten. Wir haben spielerisch und unverkrampft erfahren, wie sich Ideen für eine gute Story und spielbare Figuren dazu finden lassen. Und wie man aus diesen Ideen eine interessante Geschichte baut.

11 verschiedene Personen, mit ganz verschiedenen Schreibmotivationen und differenzierten Backgrounds haben dieselben Vorgaben jeweils so vielfältig und überraschend umgesetzt bzw. interpretiert, dass wir aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen sind.

Nun weiss ich auch, dass Schreiben ein Handwerk ist, das gelernt sein will. So werde ich mich beim Lesen eines Büchleins zukünftig zusammennehmen und nicht mehr die Nase rümpfen, wenn es mir nicht gefällt. Denn der Autor hat sehr viel Zeit investiert sowie meinen Respekt verdient!

Ich kann jedem Vereinsmitglied nur empfehlen, selber einen Theaterkurs zu besuchen. Es gibt praktisch für jeden Bereich einen Lehrgang. Beginne mit den Grundlagen und vertiefe diese mit Fortsetzungskursen. Wer sich nicht als Spieler auf der Bühne sieht, interessiert sich vielleicht für die Technik, das Licht oder die Maske? Es gibt Regie-, Regie-Assistenz- sowie Souffleurkurse, selbst für Audio/Video und Fotografie gibt es Angebote. Nutzt diese – es lohnt sich!

Meldet Euch unbedingt bei den vom ZSV (Schweizer Volkstheater) angebotenen Kursen an (es gibt auch andere Anbieter). Die Kurse des ZSV sind immer super organisiert und werden mit Freude und Herz begleitet. Übrigens übernimmt die TGS die Kosten.

Grüsse von einer begeisterten Daniela

www.volkstheater.ch – Register: Kursangebote

Theatergesellschaft Spreitenbach

Wer macht die Regie?

Rolf Brunold wird die diesjährige Regie bei der TGS Spreitenbach mit der Assistentin Ursi Bleuler führen.

Rolf ist seit 1989 bei der Theatergruppe Friesenberg. Er ist nicht nur als Spieler sondern auch im Vorstand tätig. Er hat in diversen Stücken mitgespielt, u.a. beim Freilichtspektakel Windisch  „Hinter den 7 Gleisen“.  Aber nicht nur das Spielen macht ihm Freude, auch als Autor hat er sich bemerkbar gemacht. Im Stück „bisch sicher..?“ war er als Mitautor tätig.

Ursi Bleuler, sie gehört fast zum Inventar, ist seit 17 Jahre in der TGS Spreitenbach. Als Souffleuse hat sie die Akteure jahrelang bei Textunsicherheit unterstützt. Spielerfahrung konnte sie in der letztjährigen Aufführung „Hausbesuche“ geniessen.

Theatergesellschaft Spreitenbach

Weiter so!

13.08.2013
Die Proben laufen gemäss der Regie sehr gut, können doch Vereinzelte den Text bereits fast auswendig, bravo!
Sommerferien ist Geschichte, es geht weiter mit den Proben. Damit die Akteure sich heimischer fühlen und auch wissen, wohin sie stehen und gehen sollen, wurden die Kulissen aufgestellt.

Der Präsi

Kulturfest

Juli/August 2013
Das Kulturfest Spreitenbach fand vom 21. – 23. Juni 13 statt.
Die TGS wurde vom OK-Kulturfest angefragt, ob sie nicht mit einem Grillstand präsent sein würden. Der Vorstand bestimmte einstimmig, dass wir mitmachen werden.
Die Würste (Cervelats, Kalbsbratwürste und Theaterwürste) und der Grill wie auch der Hei-dawein wurden bestellt, das Bier und Mineral konnte beim OK bezogen werden. Auch wenn zu Beginn unser Angebot belächelt wurde, war der Freitag ein super Erfolg. Der Samstag überstieg unsere Erwartungen dann doch massiv, mussten doch 2x Würste bei der Metzgerei nachbestellt werden und Brot, ja Brot, der Beck brachte noch alles was an Brotwaren vorhanden war. Auch bei den Getränken musste immer wieder Nachschub geholt werden. Vom Wein blieb kein Tropfen mehr übrig. Die TGS-Kassiererin strahlt noch heute über den top super Erfolg. Vielen Dank an alle, welche hier mitgeholfen hatten.

Der Präsi

Lasst es euch schmecken

Juli 2013
Am 15.06.2013 fand der Erdbeerschmaus bei Doris statt.
Wegen des schlechten Frühlingswetters, die Erdbeeren wollten nicht reif werden, musste der Erdbeerschmaus um eine Woche verschoben werden. So traf sich Mann und Frau von der TGS zum Erdbeerschmaus eine Woche später.
Der Tisch war reichlich mit verschiedenen Erdbeervariationen vollbeladen (Erdbeermuus, Erdbeerroulade, Erdbeerbowle, Erdbeertiramisu und, und, und). Die Zeit verstrich fast wie im Flug. Es wurde rege vom und über das eine oder andere diskutiert und lamentiert. Die Erdbeerköstlichkeiten stillten den Gluscht und den Hunger schob es vor sich her. Damit aber niemand mit Hunger nach Hause musste, gab es noch Würste vom Grill und das von Widi’s offerierte Schweinsfilet.
Es war wieder ein gelungener toll organisierter Nachmittag. Ein herzlicher Dank im Namen aller die dabei waren geht an die Gastgeberin Doris, die Erdbeerpflückerin Rös, dem Bäcker Gerry und der Filetspenderfamilie Widi.

Der Präsi

Gesucht und gefunden

Der Regisseur und die Assistentin, Ueli und Nelly, haben dem Verein nach der letzten Aufführung im Dez. 2012 mitgeteilt, dass sie ihr Amt vorläufig zur Verfügung stellen und die TGS dafür besorgt sein soll einen Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin zu suchen. Der Vorstand suchte intensiv und wurde auch fündig. Da die Entschädigungshöhe die Kompetenz des Vorstandes überschritt, wurde eine ausserordentliche GV einberufen. Am 15. Mai 2013 gaben die Mitglieder grünes Licht zur Verpflichtung von Isabel Sulger Büel.
Somit konnte die 1. Leseprobe zum Stück „Hausbesuch“ am 16. Mai unter der neuen Regie durchgeführt werden. Isabel wurde von allen TeilnehmerInnen sehr gut aufgenommen.

Der Präsi